function suchen(){
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datei=new Array("wso/wso.htm","cv/cv.htm","chokonz.htm","bokonz.htm","divkonz.htm","kamkonz.htm","paukkla.htm","fertig/fertig.htm","klakonz.htm","orchkonz.htm","perckonz.htm","progr.htm","sokonz.htm","solokonz.htm","gluh.htm","ching.htm","/turkei/hasan1.htm","/turkei/hasan2.htm","/turkei/hasan3.htm","/turkei/hasan4.htm","/turkei/hasan5.htm","/turkei/hasan6.htm","/turkei/hasan7.htm","/turkei/hasan8.htm","/turkei/hasan9.htm","/turkei/hasan10.htm","/turkei/hasan11.htm","/turkei/hasan12.htm","/turkei/hasan13.htm","/turkei/hasan14.htm","/turkei/hasan15.htm","march.htm");
dTitel=new Array("Mitglieder des WSO","Lebenslauf","Chor-Konzerte","Blasorchester-Konzerte","Kammermusik mit anderen Instrumenten","Kammermusik-Konzerte","Pauken mit Klavier/Synthesizer","Schlag-fertig!","Schlaginstrumente mit Klavier","Orchester-Konzerte","Schlagzeug-Kammermusik","Programm-Vorschl&auml;ge","Streichorchester-Konzerte","Solo-Konzerte","Wechsel einer Gl&uuml;hbirne","I Ching","Hasankeyf 1","Hasankeyf 2","Hasankeyf 3","Hasankeyf 4","Hasankeyf 5","Hasankeyf 6","Hasankeyf 7","Hasankeyf 8","Hasankeyf 9","Hasankeyf 10","Hasankeyf 11","Hasankeyf 12","Hasankeyf 13","Hasankeyf 14","Hasankeyf 15","M&auml;rchenstunde mit Onkel FAL");
daten=new Array(32);
daten[0]=" Mitglieder des Wests&auml;chsischen Symphonieorchesters Konzertmeisterin Joana Nicu stellvert. Konzertmeister N.N. 1. Violinen Michael Friedrich Ulrike von Iljinski Ion Ionescu Stimmf&uuml;hrerin 2. Violinen Andrea Schr&ouml;ter stellvert. Stimmf&uuml;hrerin 2. Violinen Cornelia Hartmann 2. Violinen Annette Krause Florin Lepadus Grit Zurbr&uuml;gg Stimmf&uuml;hrerin Bratschen Christina Alfonso Ulrich stellvert. Stimmf&uuml;hrerin Bratschen Heike Riehm Bratsche Michael Schleimowitsch Solo-Cellist Matthias Gagelmann stellvert. Solo-Cellist Rio Toyoda Violoncello Vladimir Lubashevsky Solo-Bassist Michael Rosenhoff stellvert. Solo-Bassist Frank Knapp Solo-Fl&ouml;te Katharina B&ouml;hm 2. Fl&ouml;te Uta Hollitzer-Weise Solo-Oboe Tomoshige Oikawa 2. Oboe Friedemann Schr&ouml;ter Solo-Klarinette Bernd N&ouml;renberg 2. Klarinette Daniel Thomser Solo-Fagott Stefan Balciunas 2. Fagott Thomas Heimbach 1. Horn N.N. 2. Horn Anke Jansen 3. Horn Matthias Bartholom&auml;us 4. Horn Berno Gorzny Solo-Trompete Carsten Schirm 2. Trompete Sven Wunder Solo-Posaune Marton Palko 2. Posaune Lars Proxa Bass-Posaune Wolfram Beyer Tuba Falk Loose Solo-Pauke Felix Anton Lehnert Schlagzeug Cornelius Altmann Harfe Susanne Lahrtz ";
daten[1]=" wurde 1971 in Giengen/Brenz geboren Bereits mit 4 Jahren begann seine musikalische Ausbildung an der Musikschule Giengen Mit 8 Jahren spezialisierte er sich auf Schlaginstrumente und hatte mit 10 Jahren die ersten solistischen Auftritte Seit dem ist er auf der B&uuml;hne zu Hause Konzertreisen f&uuml;hrten ihn nach USA Kanada Paris Israel Prag Schweiz &Ouml;sterreich England Spanien und Luxemburg F&uuml;r seine Leistungen erhielt FAL einen Bundespreis und einen Landespreis im Wettbewerb Jugend musiziert 1991 begann sein Hochschulstudium zum Diplommusiker Pauke/Schlaginstrumente im Studio f&uuml;r Perkussion an der Musikhochschule W&uuml;rzburg Leiter des Studios war Prof. Siegfried Fink Um sich auf das Spiel der Pauken im Orchester zu spezialisieren erfolgte 1993 ein Wechsel an die Musikhochschule Leipzig zu Prof. Karl Mehlig, dort erhielt er 1997 sein Diplom und bestand im Juni 2000 sein Konzertexamen mit Auszeichnung Felix Anton Lehnert ist Solopauker des Wests&auml;chsischen Symphonieorchesters und spielt als Gast bei vielen Orchestern FAL ist bei Performances zu sehen Trans it Autorensyndikat Leipzig und tritt sowohl mit verschiedenen Kammermusik-Formationen Ensemble Avantgarde European Music Project als auch solistisch mit RBO Wests&auml;chsisches Symphonieorchester auf Durch Klicken erhalten Sie downloadbare Bilder in hoher Aufl&ouml;sung mit meinen Konzerten m&ouml;chte ich junge Komponisten dazu anregen Werke f&uuml;r Schlaginstrumente in solistischer und kammermusikalischer Besetzung zu schreiben und ihnen die M&ouml;glichkeit der Auff&uuml;hrung bieten Im Gegensatz zu allen anderen Kulturen haben die Percussion-Instrumente in der westlichen Welt erst im letzten Jahrhundert den Weg in den Konzertsaal gefunden und eignen sich deshalb in besonderem Ma&szlig;e f&uuml;r eine neue Musik Um einen authentischen Klang zu realisieren sammle ich seit Jahren die verschiedensten Instrumente aus allen Kontinenten Es war zu jeder Zeit die Aufgabe der Musiker sich um Kompositionen f&uuml;r ihre Instrumente zu k&uuml;mmern Gerade die Auseinandersetzung mit aktuellen Komponisten l&auml;sst die Musik zu einem aufregenden Erlebnis werden ";
daten[2]=" Konzerte mit Chor Guiro Mexiko Carl Orff Carmina Burana f&uuml;r Solisten Chor zwei Klaviere und Schlaginstrumente 1935 1936 ";
daten[3]=" Konzerte mit Blasorchester Tempelbl&ouml;cke Paul Creston 1906-1985 Concertino f&uuml;r Marimba und Blasorchester op. 21b 1940 15' Siegfried Fink 1928-2006 Concertino f&uuml;r Vibraphon und Blasorchester 1967; Bearbeitung FAL 10' Gordon Jacob 1895-1984 Konzert f&uuml;r Pauken und Blasorchester 1984 Alexander Tscherepnin 1899-1977 Sonatina f&uuml;r Pauken und Blasorchester op. 58 1940 Andre Waignein 1942 A Tribute to Lionel f&uuml;r Vibraphon und Blasorchester ";
daten[4]=" Kammermusik mit anderen Instrumenten Bambus-Chimes Pierre Cochereau 1924-1984 Bol&eacutero f&uuml;r gro&szlig;e Orgel und Kleine Trommel 14' Paul Creston 1906-1985 Meditation f&uuml;r Marimba und Orgel 5'30 Edison Denissow 1929-1996 Ode f&uuml;r Klarinette, Klavier und Schlaginstrumente op. 27 1968 6' Harald Genzmer 1909 Konzert f&uuml;r Orgel und Schlaginstrumente 1974 13' Werner Heider 1930 Gassenhauer f&uuml;r Piccolofl&ouml;te und Kleine Trommel 1984 Hyung-Yoon Kim 1970 Flos f&uuml;r Solo-Tanz Besetzung 2 Violoncelli und Schlagzeuger 2003 Arvo P&auml;rt 1935 Sarah was ninety years old f&uuml;r Singstimmen, Schlaginstrumente und Orgel Berthold Paul 1948 Wechselspiel II f&uuml;r Klarinette und Vibraphon op. 21 1975 9'45 Michael Radulescu 1943 Melencolia Recercare f&uuml;r Blockfl&ouml;te und Schlaginstrumente 1982 19' Hans Ludwig Schilling 1927 Carillon f&uuml;r Schlagwerk und Orgel 1976 10' ";
daten[5]=" Kammermusik-Programme Glas-Chimes M&ouml;chten Sie ein Kammermusik-Konzert mit Pauken oder Schlaginstrumenten veranstalten? Es gibt mehrere M&ouml;glichkeiten: Pauken mit Klavier/Synthesizer Schlag-fertig! das Schlag-Ensemble des Wests&auml;chsischen Symphonieorchesters Schlaginstrumente mit Klavier Schlagzeug-Kammermusik ";
daten[6]=" Pauken mit Klavier/Synthesizer Fingerbecken Andreas Aigm&uuml;ller 1952 Toccata f&uuml;r Pauken und Klavier op. 12 1974 9' Alf Ator 1966 Hardcore f&uuml;r Pauken und Tasteninstrumente 1999 3'45 Siegfried Matthus 1934 Der Wald Konzert f&uuml;r Pauken und Tasteninstrumente 1984 Bearbeitung FAL 20' Bradley J. Stirtz 1958 Unchosen Path f&uuml;r Pauken und elektronisches Klavier 1982 12' ";
daten[7]=" Schlag-fertig das Schlag-Ensemble des Wests&auml;chsischen Symphonieorchesters Johann Sebastian Bach 1685-1750 Invention Nr. 13 f&uuml;r Vibra- und Marimbaphon Johann Sebastian Bach Praeludium Nr. 2 aus Das wohltemperierte Klavier f&uuml;r Vibra- und Marimbaphon Bela Bartok 1881-1945 Sonate f&uuml;r zwei Klaviere und Schlaginstrumente 1937 25' Jacco Boganen Percussion Fun 3 Duette f&uuml;r Vibraphon und Marimbaphon Gy&ouml;rgy Geszler 1913-1990 5 Vasarely Bilder f&uuml;r zwei Klaviere und Schlaginstrumente 1972 20'30 Andy Pape 1955 CaDance f&uuml;r zwei f&uuml;r Schlaginstrumente 1989 10' Andre und Jacques Philidor Marsch f&uuml;r 2 Paar Pauken 1683 4' William J. Schinstine 1922-1986 Percussion Kanons Joe Zawinul 1932 Birdland f&uuml;r zwei Klaviere Pauken und Drum Set Bearbeitung FAL 5'30 ";
daten[8]=" Schlaginstrumente mit Klavier chinesische Rasseltrommel Toshi Ichiyanagi Paganini Personal f&uuml;r Marimbaphon und Klavier 1982 9'30 David Karagianis Chains f&uuml;r Vibraphon und Klavier 9'30 David Lumsdaine Kangaroo Hunt f&uuml;r Klavier und Schlaginstrumente 1971 10' Eugene Shin Trauermusik f&uuml;r Ching und Klavier 2000 ";
daten[9]=" Konzerte mit Orchester Muschel-Chimes Paul Creston 1906-1985 Concertino f&uuml;r Marimba und Orchester op. 21 1940 15' Siegfried Matthus 1934 Der Wald Konzert f&uuml;r Pauken und Orchester 1984 20' Darius Mihaud 1892-1974 Konzert f&uuml;r Marimbaphon, Vibraphon und Orchester 1947/1952 18' Per Norgard 1932 For a Change f&uuml;r Percussion und Orchester 1982 22' Werner Th&auml;richen 1921 Konzert f&uuml;r Pauken und Orchester op. 34 1954 20' Klaus W&uuml;sthoff 1922 Metrum f&uuml;r 5 Pauken und Orchester 1982 6' ";
daten[10]=" Schlagzeug-Kammermusik Angklung Indonesien Lothar Altendorf 1951-1990 Unisono f&uuml;r drei Spieler Manfred Menke 1961 Eine kleine Tischmusik f&uuml;r Quartett 4'15 Ramon Meyer 1933 Toccata ohne Instrumente 1980 Minoru Miki 1930 Marimba Spiritual f&uuml;r Marimbaphon und drei Schlagzeuger 1984 15' Reinhard Wolschina 1952 Fantasie f&uuml;r drei Schlagzeuger 1983 6' ";
daten[11]=" Programm-Vorschl&auml;ge chinesische Tom Toms Sie m&ouml;chten gerne ein Konzert mit Pauken oder Schlaginstrumenten veranstalten Es gibt mehrere M&ouml;glichkeiten Konzerte mit Chor Solo Kammermusik Konzerte mit Streichorchester Konzerte mit Sinfonie-Orchester Konzerte mit Blasorchester ";
daten[12]=" Konzerte mit Streichorchester Holzblock Siegfried Fink 1928-2006 Concertino f&uuml;r Vibraphon und Streichorchester 1967 10' Ottmar Gerster 1897-1969 Capricietto f&uuml;r Pauken und Streichorchester 1932 7' Ney Rosauro 1952 Konzert f&uuml;r Marimba und Streichorchester 1986 18' ";
daten[13]=" Solo-Konzerte Basler Trommel Keiko Abe 1937 Michi f&uuml;r Marimba 1979 5' Frogs Et&uuml;de f&uuml;r 4 Mallets 2'Elliott Carter 1908 Eight Pieces f&uuml;r vier Pauken 1950/1966 Siegfried Fink 1928-2006 Improvisation und Umkehrung eingerichtet f&uuml;r Vibraphon solo 1967 6' Mark Glentworth 1960 Blues for Gilbert f&uuml;r Vibraphon 1983 6' Mitch Markovich Tornado f&uuml;r Kleine Trommel 1966 Per Norgard 1932 I Ching Percussion solo 1982 Peter Sadlo 1962 Cadenza f&uuml;r sechs Pauken 4'15 Sheila Silver 1946 Thema und Variationen f&uuml;r gestrichenes Vibraphon 1980 6' Iannis Xenakis 1922-2001 Rebonds f&uuml;r Percussion solo 1987-1989 12' ";
daten[14]=" Der Wechsel einer Gl&uuml;hbirne Rin japanische Klangschalen Als Solopauker hat man's ja recht einfach wenn man eine Gl&uuml;hbirne austauschen mu&szlig; man braucht sich nur auf die Leiter zu stellen die Birne festzuhalten und zu warten bis die Erde sich dreht aber Wieviele Holzbl&auml;ser braucht man um eine neue Gl&uuml;hbirne einzudrehen Drei Einer schraubt und die anderen zwei schw&auml;rmen wie sch&ouml;n die alte Birne war Wieviele Klarinettisten braucht man zum Wechseln einer Gl&uuml;hbirne Ein Klarinettist gen&uuml;gt er mu&szlig; aber 10 Birnen ausprobieren bis er seine Birne gefunden hat Wie ist es mit den Oboisten Man braucht auch nur einen Oboisten der braucht aber zwei Stunden weil er die Gl&uuml;hbirne erst auf Wasser und Undichtigkeit untersucht Wieviele Blechbl&auml;ser braucht man daf&uuml;r Vier Der Tubist h&auml;lt die Birne fest und die Posaunisten trinken bis der Raum sich dreht Wieviele Trompeter braucht man daf&uuml;r Drei Einer schraubt die Gl&uuml;hbirne ein und die anderen zwei erz&auml;hlen ihm wieviel besser sie es selbst machen k&ouml;nnten Und wieviele Posaunisten Ein Bass-Posaunist kann das nicht er kommt nicht so hoch Ein Solo-Posaunist wird es erledigen allerdings wird es wie immer zu laut sein Bei Schlagzeugern kann diese Frage nicht so einfach beantworten werden es kommt darauf an Man braucht nur einen Schlagzeug-Praktikanten daf&uuml;r aber 10 Birnen bis er merkt dass man nicht nur dr&uuml;cken sondern auch drehen mu&szlig; Drum-Set-Spieler m&uuml;ssen zu zweit sein einer setzt sich auf seinen Hocker und h&auml;lt die Gl&uuml;hbirne fest der andere dreht den Sitz Hingegen braucht man &uuml;berhaupt keinen Solo-Schlagzeuger weil der daf&uuml;r ein Instrument hat Und wieviele Dirigenten Mindestens vier Einer schraubt die Gl&uuml;hbirne ein und die anderen diskutieren wie es Karajan getan h&auml;tte Aber wieviele Orchesterwarte braucht man um die kaputte Birne der Pultbeleuchtung auszutauschen Einen einzigen Allerdings braucht er einen Gehilfen dem er sagen kann was er zu tun hat Wie viele Jazz-Musiker braucht man zum Wechsel einer Gl&uuml;hbirne Vier Einer schraubt und drei fragen wie er an den Gig gekommen ist Wieviele Alleinunterhalter braucht man um eine Gl&uuml;hbirne auszutauschen Keinen Das erledigt das MIDI-File der Orgel ";
daten[15]=" Percussion solo Kalimba S&uuml;dafrika Norgard arbeitet mit Unendlichkeitsstrukturen als grundlegende Kompositionsmethode 1982 verwendete er in seinem zweiten Solowerk f&uuml;r Schlaginstrumente 4 Hexagramme aus dem jahrtausendealten chinesischen Orakelbuch I Ching Die insgesamt 64 Hexagramme sind aus hellen Yang-Linien und finsteren Yin-Linien zusammengesetzt und sind als eine Art Zyklus all dessen aufzufassen was der Mensch unternimmt Dschen das Erregende das Ersch&uuml;ttern der Donner Nr. 51 ist der &auml;lteste Sohn der die Herrschaft so energisch ergreift dass diese Bewegung erschreckt Die Yang-Linie dringt unter zwei Yin-Linien empor Donner erzeugt Zittern und Ehrfurcht was bewirkt dass Fr&ouml;hlichkeit folgen kann Hat man gelernt was Furcht ist bleibt man innerlich gefa&szlig;t was alle &auml;u&szlig;eren Schrecken machtlos abprallen l&auml;sst Sun das Sanfte das Eindringliche der Wind Nr. 57 ist eines der acht Doppelzeichen seine Eigenschaft ist die Sanftheit obwohl es eindringlich ist wie der Wind oder der Baum mit seinen Wurzeln Im menschlichen Dasein ist es die durchdringende Klarheit des Urteilsverm&ouml;gens, die alle finsteren Hintergedanken zerst&ouml;rt In der Gemeinschaft ist es der machtvolle Einfluss einer bedeutenden Pers&ouml;nlichkeit der alle lichtscheuen Inrigen entlarvt und aufl&ouml;st We Dsi vor der Vollendung Nr. 64 symbolisiert eine Zeit in der der &Uuml;bergang von der Unordnung zur Ordnung schon vorbereitet aber noch nicht vollendet ist Das Feuer steht &uuml;ber dem Wasser Man muss die Dinge sorgf&auml;ltig auf ihren Platz stellen damit sie sich nicht bek&auml;mpfen Die Aufgabe ist keine geringere als die Welt aus der Verwirrung in die Ordnung zur&uuml;ckzuf&uuml;hren Dennoch verhei&szlig;t die Aufgabe Erfolg da ein Ziel vorhanden ist ";
daten[16]=" Ein Reisebericht 1. Teil Durch besondere Situation November 2001 noch Urlaub flog T&uuml;rkei verschiedenen Medien ehrgeizigen Pl&auml;nen t&uuml;rkischen Regierung erfahren Eufrat und Tigris zu stauen dadurch Strom und Wasser f&uuml;r die Landwirtschaft zu gewinnen die Siedlungen fr&uuml;hen Menschheit und der Ort Hasankeyf der 2005 geflutet wird interessierten mich Am 16. November das letzte Konzert in Sonneberg gepacktem Auto hingefahren Weiter ging es Konzert zu meinen Eltern meinem Geburtsort Giengen an der Brenz wohnen Bei ihnen &uuml;bernachtete ich und am n&auml;chsten Tag zum Flughafen Stuttgart gebracht komisches Gef&uuml;hl das erste mal ganz alleine in den Urlaub keine Freundin dabei kein Freund keine Ahnung was einen erwartet kein Hotel im Voraus gebucht kein Bekannter der einem erz&auml;hlen kann was zu tun ist Tage vorher aufgeregt wie lange nicht mehr noch K&auml;mpfe zwischen Kurden T&uuml;rkei wie diverse Kollegen mich warnten Was nehme ich mit W&uuml;ste immer hei&szlig; im Sommer hei&szlig; im Winter daf&uuml;r um so k&auml;lter Die eigenen Eltern beruhigen in solch einer Situation nicht gerade Die wenigsten Sorgen hatte ich indes vor dem Fliegen viele Kontrollen und Durchleuchtungen in Israel gewesen erlebt Am Fliegen fasziniert mich Service 800 km/h fortzubewegen und dabei noch etwas zu essen Technik nicht &auml;stethisch genug aufw&auml;ndig einen Stahlvogel Luft zu bekommen man mu&szlig; zwei Stunden Ort und Stelle wartet es los geht in Istanbul landeten ca. 20 Uhr Ich Taxi lies mich Hotel fahren merkte dann bald Taxifahrer erhielt nat&uuml;rlich Geld ausgerechnet Hotel fuhr Angesichts vorger&uuml;ckter Stunde und keinem Vergleich akzeptierte Preis von 55 € f&uuml;r eine Nacht vorgenommen n&auml;chsten Tag billigeres suchen zumal Atmosph&auml;hre nicht gut ";
daten[17]=" Ein Reisebericht 2. Teil Die Lage des Hotels in Istanbul war ideal gegen&uuml;ber der blaues Moschee historischen Zentrum Alles war bequem zu Fu&szlig; zu erreichen etwas essen und schaute das Nachtleben geschehen war W&auml;hrend des Ramadan darf im Islam von 4 Uhr morgens bis 4 Uhr nachmittags enthaltsam gelebt werden Das hei&szlig;t dass abends vieles nachgeholt werden mu&szlig; In Istanbul blauen Moschee ein Volksfest statt meinen ersten D&ouml;ner auf t&uuml;rkischem Grund auf diesem Trip nicht viele Menschen treffen die auf deutsch unterhalten k&ouml;nnen Um diese Jahreszeit zu ungew&ouml;hnlich Kulinarisch T&uuml;rkei einiges zu bieten bekannte D&ouml;ner Lahmacun die t&uuml;rkische Pizza Kebap eine spezielle Art Fleischspie&szlig; und so weiter Gew&uuml;rzt alles sch&auml;rfer von Muttern gewohnt ist die s&uuml;&szlig;en Teilchen sind daf&uuml;r s&uuml;&szlig;er Man w&auml;re glaube ich auch alleine Essen schon tagelang besch&auml;ftigt immer einen Tee in winzigen Gl&auml;sern W&uuml;rfelzucker wie T&uuml;rken getrunken wird schmeckt Gemisch f&uuml;r mich schon wie Sirup so schnell konnte daran nicht gew&ouml;hnen An sich Tee aber besser den meisten deutschen Hotels irgend Br&uuml;he vorgesetzt bekommt nur entfernt an Tee erinnert Am n&auml;chsten Morgen wurde noch dunkel von Trommelschl&auml;gen geweckt Ein Trommler Stra&szlig;en Gro&szlig;en Trommel gespielt mit Schl&auml;gel und Rute Ich vermute dass dabei um ein Signal handelte zu fasten Sp&auml;ter erfuhr ich ja meisten gegen halb vier fr&uuml;hst&uuml;cken und sich dann erst noch mal hinlegen meinem Fr&uuml;hst&uuml;ck nat&uuml;rlich wieder Tee Dazu Fladenbrot Tomaten Gurke Oliven und Honig wechselte ich das Hotel und Sehensw&uuml;rdigkeiten vornehmen ";
daten[18]=" Ein Reisebericht 3. Teil Einerseits genoss ich um diese Jahreszeit fast keine Touristen gab Die Schattenseite dieser Tatsache Leute f&uuml;hren die Schuhe putzen oder etwas verkaufen wollten nicht so leicht los wurde Meist braucht wirklich keine F&uuml;hrung oder Hilfe Somit war die Reise eigentlich auch ein Test gut kann ich nein sagen Die Sultanahmet Camii die blaue Moschee beeindruckte sehr Leider die Gr&ouml;&szlig;e des Raumes Atmosph&auml;re Fotokamera einfangen Die R&auml;ume sind hoch direkt &uuml;ber den K&ouml;pfen h&auml;ngen jedoch viele kleine Lampen in Glasschalen zu gro&szilg;en Leuchtern zusammengefasst sind muss man vor betreten der Moschee die Schuhe ausziehen Aus diesem Grund Moscheen auch immer relativ gut geheizt Teppiche sind immer sauber Irgendwie f&uuml;hlt dadurch sofort wie zu Hause Nach Verlassen der Moschee Stadtpl&auml;ne und Touristenf&uuml;hrer kaufen k&ouml;nnte Das Ayasofya M&uuml;zesi die Hagia Sophia liegt direkt gegen&uuml;ber wenn ich etwas an Touristen verkaufen wollte auch dort hin stellen das Seit Beginn der 30er Jahre wurde die Hagia Sophia nicht mehr als Moschee verwendet Sie ist heute ein Museum den Verlauf der Geschicht sehr gut verfolgen Kirche 360 von Kaiser Konstantin Ausrichtung nach Osten gebaut musste Umwandlung Moschee 1453 das Mihrab die Gebetsnische versetzt in Richtung Mekka gestellt werden R&ouml;mern der Nabel der Welt byzantinische Mosaike &uuml;brig geblieben S&auml;ule befindet sich ein Loch ob um die weinende S&auml;ule des hl. Georg handelt Angeblich erf&uuml;llen sich alle W&uuml;nsche schafft Daumen im Loch eine komplette Umdrehung der Hand auszuf&uuml;hren meinen beweglichen Schlagzeuger-Fingern kein Problem die Erf&uuml;llung der W&uuml;nsche noch ";
daten[19]=" Ein Reisebericht 4. Teil Nach der Besichtigung des Museums weiter in Richtung Bahnhof Da geriet ich in einen Markt es scheint immer sonntags stattfand Hier fiel mir schon diese Basare immer gut sortiert f&uuml;nf St&auml;nde f&uuml;r Jacken nebeneinander anderen Ende sechs St&auml;nde f&uuml;r Werkzeug Sucht etwas bestimmtes schneller finden und kann die Preise vergleichen Allerdings m&uuml;ssen die Verk&auml;ufer lauter schreien um an den Mann zu bringen Am Abend zur&uuml;ck im Hotel schaute ich etwas fern Zu Hause so gut wie &uuml;berhaupt mehr erstens die wenigsten Abende nicht unterwegs und zweitens kommt meist nichts interessantes Im t&uuml;rkischen Fernsehen Der Schw&auml;chste fliegt und Wer wird Million&auml;r wobei der Gewinner hier sicher Million T&uuml;rkische Lire nach Hause geht was ungef&auml;hr 80 &#128;-Cent entspricht viel mehr gro&szlig;e Unterhaltung will sagen Shows mit S&auml;ngern und viel Publikum In Leipzig w&uuml;rde nicht unbedingt anschauen auf t&uuml;rkisch durchaus interessant Selbst Seifen-Opern Werbung f&uumlhrt nicht automatisch zum Um- oder Abschalten F&uuml;r den n&auml;chsten Tag wieder viel vorgenommen der Valens-Aqu&auml;dukt erste Ziel Es ist wirklich unglaublich in Istanbul zu Fu&szlig; erreichen kann F&uuml;r Reise das Laufen meiner Meinung nach sinnvollste Form etwas interessantes kann man einfach hingehen zum Beispiel Parkplatz suchen zu m&uuml;ssen Aqu&auml;dukt Bozdogan Kemeri Umweg &uuml;ber das Universit&auml;ts-Gel&auml;nde Viel los schien dort noch nicht erst zehn Uhr fr&uuml;h ";
daten[20]=" Ein Reisebericht 5. Teil So richtig wie es funktioniert wusste ich heute Montag der dritte und letzte Tag in Istanbul Der Unterschied zum Sonntag f&auml;llt gar nicht so auf In den Moscheen wird genauso gebetet und die meisten Gesch&auml;fte haben auch sonntags ge&ouml;ffnet Auf dem Weg vom Aqu&auml;dukt zum gedeckten Basar in die Sehzade Camii und die Beyazit Camii Obwohl ich nicht so recht wusste kaufen w&uuml;rde der Basar sehr interessant die Gr&ouml;&szlig;e imponiert und wie s&auml;mtliche Waren ausgelegt werden Ich habe den Eindruck rund 4000 H&auml;ndler den halben Tag damit besch&auml;ftigt sind ihre Waren auszubreiten andere H&auml;lfte damit alles wieder f&uuml;r die Nacht aufzur&auml;umen trank erst mal meinen gewohnten Tee Ich hatte Gew&uuml;rz-Basar geh&ouml;rt und kannte entsprechendes aus Israel Gew&uuml;rze bekommt man in dieser Form in Deutschland nicht Der Geschmack der Geruch die Farben alles ist so intensiv Leckereien Lokum T&uuml;rkischer Honig Kadayif Bl&auml;tterteig mit Honig Haseln&uuml;ssen gef&uuml;llte Gelee-Schl&auml;uche und &auml;hnliches die Auswahl f&auml;llt schwer Das dichteste Treiben in der Lebensmittel-Stra&szlig;e die zugleich k&uuml;rzeste war dass das Verh&auml;ltnis zu geschlachteten Tieren noch nat&uuml;rlicher ist bei uns mir &uuml;berall im Ausland auf Wo h&auml;ngt bei uns eine halbe Sau im Schaufenster Oder wo Hammelk&ouml;pfe zu kaufen Irgendwie bekam ich davon Appetit und a&szlig; etwas weiter ging an den Ramadan noch nicht gew&ouml;hnt in Istanbul auch nicht so wichtig Kennen Sie Hollywood-Film Topkapi aus den 60er Jahren Der Topkapi-Palast n&auml;chstes Ziel In der Hochsaison kein Vergn&uuml;gen dort stundenlang in der Sonne um Karten anzustehen diese Jahreszeit hatten wir ca. 10° und von Schlange keine Spur hinein auf die Suche dem Dolch und anderen Sch&auml;tzen ";
daten[21]=" Ein Reisebericht 6. Teil Im Topkapi Palast wird einem klar dass in fr&uuml;heren Zeiten die F&uuml;rsten des Abendlandes doch wohl eher arme Schlucker waren Riesige H&ouml;fe einen herrlichen Ausblick zum Bosporus Schon die Anlage ist fantastisch von den Sch&auml;tzen in der Schatzkammer gar nicht zu sprechen Von Thronen bis zu Dingen des t&auml;glichen Lebens alles mit Diamanten besetzt Ich schaffte sogar noch den Harem wie gesagt ich mu&szlig;te ja nirgends Schlange stehen So ein Harem ist schon seltsam Die Valide die Mutter des Sultans hatte das Sagen und hat ihr Zimmer an zentraler Stelle Von dort aus spannte sie Intrigen Die meisten Frauen bekommen den Sultan nie zu Gesicht Angeblich hatten aber gute Freunde und Gesch&auml;ftspartner Zugang Nach diesem langen Tag brauchte ich eine gute Erholung Als erstes ging ich zum Friseur und dann das erste mal in meinem Leben in ein t&uuml;rkisches Bad Das Problem war dass ich der einzige in diesem Bad war der deutsch oder englisch sprechen konnte aber eben auch der einzige der nicht t&uuml;rkisch sprechen konnte Da ich dummerweise auch noch der letzte und einzige Gast war hatte ich weder eine Ahnung was mich erwartete noch wie ich mich zu verhalten hatte Der Masseur wusch mich dann zwar ein bi&szlig;chen ich hatte mir aber mehr erwartet Es ist eben immer schwer wenn man sich von unbekannten Dingen zu viel erwartet An meinem letzten Tag in Istanbul wollte ich noch gut Fisch essen wer wei&szlig; ob es im Hinterland Fisch gibt Ich lief zum Kumkapi und bekam mein Fisch-Men&uuml; Zuvor allerdings hatte ich die Qual der Wahl es waren mal wieder keine Touristen da aber ein Restaurant neben dem anderen Aus diesem Grund steht vor jedem Lokal ein Angler der die wenigen Fische in sein Netz locken will Nat&uuml;rlich wollten sie alle nur das beste von mir mein Geld ";
daten[22]=" Ein Reisebericht 7. Teil Am n&auml;chsten Tag mu&szlig;te ich schon fr&uuml;h aufstehen der einzige Flieger nach Sanliurfa ging schon um 7 Uhr Um zum Flughafen zu kommen nahm ich den Bus ein Verkehrsmittel das man in der T&uuml;rkei nur empfehlen kann Es ist billig auf langen Strecken komfortabel relativ zuverl&auml;ssig und -im Gegensatz zu deutschen Bussen- mit freundlichen Fahrern Das heutige Fr&uuml;hst&uuml;ck gab es erst w&aquml;hrend des zweist&uuml;ndigen Fluges bei Inlands-Fl&uuml;gen &uuml;berschl&auml;gt sich die Turkish Airlines aber nicht unbedingt Wie wir in Sanliurfa landeten sah ich schon dass hier im Osten alles ein bi&szlig;chen anders l&aauml;uft als an der Westk&uuml;ste Der winzige hava alani Flughafen besteht aus einer Rollbahn auf der maximal 3 Linien-Maschinen in der Woche landen Dies obwohl Gesch&auml;ftsleute aufgrund der langen Distanzen angeblich viel fliegen Vor dem Terminal wartete dann schon wieder ein Bus mit dem ich in die Innenstadt von Sanliurfa fuhr Nat&uuml;rlich bedeutet dies der Atat&uuml;rk Bulvari Den Mitfahrern klar zu machen dass ich ein Hotel suche war relativ schwer im Zentrum eines zu finden hingegen &uuml;berhaupt nicht Der Preis von 10 pro Nacht kam mir angemessener vor als die Preise in Istanbul zu viele Touristen machen eben die Preise kaputt Beim Mittagessen sprach mich ein freundlicher Herr an Er erz&auml;hlte mir dass er 20 Jahre in Frankreich gelebt h&auml;tte und nun wegen Ausweisung noch zwei Jahre warten mu&szlig; bis er zu seiner Familie zur&uuml;ckkehren kann Er war total froh mal jemanden zu treffen mit dem er sich ein bi&azlig;chen franz&ouml;sisch unterhalten kann Es ist wahrscheinlich so dass nur wenige englisch noch weniger deutsch aber so gut wie niemand franz&ouml;sisch sprechen kann Er f&uuml;hrte mich dann noch zum Teich Abrahams und mu&szlig;te dann gehen Der erste Eindruck der 500.000-Einwohner-Stadt Sanliurfa t&auml;uschte Es gibt einen alten Stadtkern und Ruinen eines riesigen Schlosses Die genauere Betrachtung wollte ich aber erst am n&auml;chsten Tag in Angriff nehmen Heute schaute ich nach Ausflug-Veranstaltern denn das meiste was ich sehen wollte liegt au&szlig;erhalb der gro&szlig;en St&auml;dte ";
daten[23]=" Ein Reisebericht 8. Teil Beim Fr&uuml;hst&uuml;ck am n&auml;chsten Morgen merkte ich dass an der Heizung in den Hotels gerne gespart wurde Vor allem im Speiseraum war es saukalt Der Ausblick war aber herrlich dummerweise hatte ich meinen Foto-Apparat im Zimmer vergessen Das Fr&uuml;hst&uuml;ck war zwar auch kalt ohne Tee aber immerhin regnete es nicht immerhin die n&auml;chste halbe Stunde Was sollte ich tun zu lesen hatte ich nichts mitgenommen und ich hatte keine Lust mir im Regen Sehensw&uuml;rdigkeiten anzuschauen Also dachte ich mir fahre ich mit dem Bus nach Diyabakir nach Hasankeyf wollte ich ja auf jeden Fall und da ich nach Sanliurfa sowieso zur&uuml;ck musste konnte ich doch auch einen Tag fr&uuml;her als geplant fahren Zum Otogar dem Busbahnhof war es ein St&uuml;ck zu laufen und Petrus der ja eigentlich Giengener ist hatte kein Mitleid Im Bus lief dann das aktuelle Fernsehprogramm drau&szlig;en vers&auml;umte ich nichts es h&ouml;rte absolut nicht zu regnen auf Aber das Wetter &auml;nderte sich kurz vor Diyabakir wurde aus dem Regen Schnee Im Taxi auf dem Weg zum Hotel wunderte ich mich wie man sich in chaotischen Verh&auml;ltnissen mit total beschlagenen Scheiben und dickem Schneefall orientieren kann Aber es funktionierte und ich sollte nun f&uuml;r die n&auml;chsten Tage im Hotel Kristal untergebracht sein An der Rezeption sprach mich dann sofort jemand in perfektem Deutsch an der mir helfen wollte. In Istanbul so scheint es hatte ich noch nicht genug gelernt und vertraute ihm was mich neben Geld auch viel Zeit kostete Je mehr sich der Trip dem Ende zuwandt merkte ich welch kostbares Gut doch die Zeit ist Aufgrund des Schneefalls war heute nicht mehr viel zu erledigen ich a&szlig; einen D&ouml;ner und fuhr dann mit Murat Duyu und Figen in die City Wir gingen Kegeln und lieferten uns auch eine Schneeballschlacht das alles in der W&uuml;ste wie ich urspr&uuml;nglich dachte Die folgende Nacht war sehr laut durch den Schneefall war die Stromversorgung unterbrochen worden und das Notstrom-Aggregat des Hotels lief die ganze Nacht Ich f&uuml;hlte mich an Reinhard Mays Lied &Uuml;ber den Wolken erinnert Nur das Summen der Motoren ";
daten[24]=" Ein Reisebericht 9. Teil Wie viel ich meinen neuen Freunden Murat und Duyu wert war h&auml;tte ich eigentlich heute nach dem Fr&uuml;hst&uuml;ck schon merken m&uuml;ssen als sie mich ewig warten lie&szlig;en Nach einer Stunde hatte ich genug und machte mich alleine auf den Weg das Ergebnis war einer der sch&ouml;nsten Tage der ganzen Reise Die Stadtmauer von Diyabakir ist angeblich, nach der chinesischen die l&auml;ngste Mauer der Welt Also suchte ich dieses gro&szlig;e Bauwerk und lief erst mal in Richtung Innenstadt Nach einer Weile merkte ich erst dass ich schon lange neben der Mauer her lief Es war wie so oft im Leben dass man das was man sucht vor der Nase nicht sieht Beim Urfa Kapi fand ich endlich eine Treppe um auf die Mauer zu steigen An dem heutigen Tag lief ich sicher 90 Prozent auf der rund 5 Kilometer langen Stadtmauer entlang Dabei mu&szlig;te ich auch ein paar mal aufpassen da ja alles mit Schnee bedeckt war In der Regel ist die Mauer aber so breit dass man auch zu zweit nebeneinander her laufen k&ouml;nnte. Nat&uuml;rlich ist es herrlich solch eine Altstadt von oben zu betrachten Dass ich daf&uuml;r einen ganzen Tag gebraucht habe ist sicher auch nicht &uuml;bertrieben Auf Grund des allgegenw&auml;rtigen Schnee hatte ich danach total durchn&auml;sste Schuhe Leider hatte mein Fotoapparat ab heute nichts mehr belichtet wundern Sie sich also nicht wenn nicht auf allen Bildern Schnee liegt Am Abend ging ich das erste mal in ein Tee-Haus Dies entspricht einer gutb&uuml;rgerlichen deutschen Kneipe nur dass statt Bier und Schnaps Tee getrunken wird Wie immer geh&ouml;rt zum Tee auch eine Zigarette Meist wird ein Spiel mit nummerierten Plaste-K&auml;rtchen oder Karten gespielt Dort traf ich einen Mr. Mehmet einen interessanten Menschen Nicht nur dass er genau wu&szlig;te was ich hier suchte nein er hatte sogar f&uuml;r ein deutsches Unternehmen beim Bau der Gap-Staud&auml;mme mitgearbeitet und kannte sich also in der Problematik sehr gut aus Das P&auml;rchen Murat und Duyu war gar nicht so begeistert von meiner neuen Bekanntschaft und leider hatte ich zu guter letzt den falschen vertraut An meine seltsame Stimmung an diesem Abend kann ich mich noch erinnern denn ich ging mit ihnen statt mit Mehmet etwas trinken Alkoholische Getr&auml;nke gibt es in der T&uuml;rkei nur in Lokali ein solches besuchten wir heute Abend Im Anschlu&szlig; a&szlig;en wir dann noch scharfe Hammelkopf-Suppe was zwar gew&ouml;hnungsbed&uuml;rftig aussieht aber sehr gut schmeckt und genau das richtige nach alkoholischen Getr&auml;nken ist ";
daten[25]=" Ein Reisebericht 10. Teil Wie schon erw&auml;hnt kosteten mich meine Freunde Zeit Vor allem Freitag der 6. Tag meiner Reise war nicht sehr ereignisreich Als erstes musste ich nat&uuml;rlich wieder warten bis alle fertig waren Dann holten wir heute schon den Mietwagen ab im B&uuml;ro der Vermietung durfte ich jedoch nicht dabei sein Komisch auch dass der Wagen erst einmal getankt werden musste und Murat ihn auch noch waschen lies Nat&uuml;rlich wurden alle Kosten geteilt der wahre Besitzer des Autos wird sich gefreut haben Der Rest des Tages wurde damit verbracht Freunde abzuholen und wieder andere Freunde in der Universit&auml;t von Diyabakir zu besuchen Die Uni liegt au&szlig;erhalb der Stadt jenseits des Tigris Auf dem Weg dorthin liegt eine neu gebaute Moschee Sie ist relativ gro&szlig; und auch hochwertig gebaut Was ich nicht verstanden habe war weshalb sie auf dem Felde errichtet wurde Die Betenden m&uuml;ssen mit dem Auto kommen Das Gel&auml;nde der Universit&auml;t ist eingez&auml;unt und mit Tor bewacht Auch die Geb&auml;ude sind viel schlichter als in Deutschland die Unterrichtsr&auml;ume sahen Baracken gleich Aber man hat eine fantastischen Ausblick auf das Tigris-Tal und Diyabakir Inzwischen ist es schon wieder dunkel geworden und wir fuhren Lahmacun essen Ich wollte dann zum Barbier und in ein Hamam damit ich wenigstens etwas an diesem Tag erlebte Ich hatte mich in meinem Leben noch nie rasieren lassen hier wurde es gr&uuml;ndlich und g&uuml;nstig gemacht Der leichte Flaum auf meinen Wangen hatte mich zuvor noch nie gest&ouml;rt Der Barbier fragt mich aber wie er es rasieren soll mit Klinge Feuer oder Faden Mit Klinge war mir klar und wie man mit Feuer rasiert hatte ich in Istanbul schon erlebt als der Friseur mir den Flaum von den Ohren abgebrannt hatte Also entschied ich mich f&uuml;r die Faden-Variante wof&uuml;r der Spezialist in diesem Salon antrat Er nahm zwei Meter Garn und verdrillte es Ein Ende hielt er mit den Z&auml;hnen ein anderes mit einer Hand fest Mit der zweiten Hand nahm er das freie Ende und lies es nun &uuml;ber meine Wangen fetzen Ein bi&szlig;chen schmerzhaft aber effektiv Ich war dann auch noch in einem Hamam Hier erging es mir besser als beim ersten mal Der Masseur pellte mir die halbe Haut ab und verpasste mir auch noch eine Massage von der ich am n&auml;chsten Morgen auch noch etwas hatte ";
daten[26]=" Ein Reisebericht 11. Teil Langsam wurde es Zeit etwas mehr anzuschauen Tage waren gez&auml;hlt und es gab noch so viel zu sehen Mit dem &uuml;berbezahlten Mietwagen mussten aber erst mal wieder die Freunde in der ganzen Stadt eingesammelt werden Um 8 Uhr kamen wir schlie&szlig;lich los Im Auto lief die ganze Fahrt t&uuml;rkische Musik die neusten Hits sorgten f&uuml;r die richtige Stimmung In Mardin angekommen a&szlig;en wir erst etwas und ich seilte mich dann von den anderen ab Das Wetter war traumhaft und ich wollte einfach auch ein bi&szlig;chen laufen Ja Mehmet hatte recht gehabt meine Mitfahrer hatten als T&uuml;rken ganz andere Interessen k&ouml;nnen auch gar nicht verstehen warum ich w&auml;hrend des Urlaubs nicht am Strand in der Sonne liege wie ich so nachdachte entschied ich mich ab dem n&auml;chsten Tag wieder alleine unterwegs zu sein Es h&auml;tte viel zu sehen gegeben so vers&auml;umten wir die Burg und ein Kloster Als Murat mich tr&ouml;stete dass wir es auf dem R&uuml;ckweg anschauen wusste ich schon dass das eh nichts wird Fahrt ging weiter Midyat wurde kurz besichtigt und es folgte das Mor Gabriel ein einsames Kloster in der Steppe Interessant dass es in dieser islamischen Gegend M&ouml;nche gibt Auch die Bev&ouml;lkerung von Midyat &uuml;berwiegend christlich Leider hatte es nicht mit einer &Uuml;bernachtung im Kloster geklappt mein Anhang wollte am Abend ja wieder zu Hause in Diyabakir sein Zuvor aber ging die Fahrt erst mal weiter gen Osten noch einen Freund besuchen befand sich gerade bei der Armee dadurch kam ich immerhin mal in eine Kaserne ein Reiseziel das ich nicht f&uuml;r Geld h&auml;tte kaufen k&ouml;nnen t&uuml;rkischen Soldaten m&uuml;ssen 550 Tage Milit&auml;rdienst leisten Hier in der Ost-T&uuml;rkei waren bestimmt auch die meisten Kasernen Auf der R&uuml;ckfahrt herrschte ged&auml;mpfte Stimmung Ich wollte nur noch ins Hotel unter dieses Kapitel der Tour einen Strich ziehen Dass ich von dem Geld das Murat und Duyu mir noch schuldeten keine Lire mehr sehen w&uuml;rde war mir schon klar Trotzdem war ich froh wieder frei zu sein Ich traf mich am Abend im Teehaus noch mal mit Mehmet und organisierte f&uuml;r den n&auml;chsten Tag ein Auto immerhin war dies ja ein Sonntag ";
daten[27]=" Ein Reisebericht 12. Teil An meinem letzten Vormittag in Diyabakir schaute ich mir noch alle Sehensw&uuml;rdigkeiten an fr&uuml;hst&uuml;ckte wieder fr&uuml;h und lief dann los das erste Ziel war Hotel Kervansaray renoviertes Deliller Hani was auch immer dies bedeutet Hier haben schon die Karawanen der Seidenstra&szlig;e Rast gemacht Zimmer sind inzwischen aber sicher moderner eingerichtet An der Rezeption bekam ich einen Stadtplan von konnte so gezielt die Meryem Ana Kilisesi syrisch-orthodoxe Kirche suchen Der Weg f&uuml;hrte mich durch Gassen gegen die alles andere wirklich breit ist Die Kirche selbst erkennt man eigentlich gar nicht als solche sie liegt in einem Hinterhof durch ein kleines Tor zu betreten ist In der Kirche wollte ich mich kurz setzen hatte aber die Regel verletzt dass Frauen und M&auml;nner getrennt sitzen worauf ich gebeten wurde doch bitte rechts Platz zu nehmen Langsam kamen die Leute zu einem Gottesdienst und da ich noch einiges vor hatte verliess ich die Kirche wollte als n&auml;chstes die Sen Corc Kilisesi armenische Kirche besichtigen Dies war nicht m&ouml;glich da sie von Jandarmen abgesperrt war Dies sind Soldaten die eigentlich &uuml;berall anzutreffen sind selbst im Kloster Mor Gabriel hatten sie einen St&uuml;tzpunkt Ich unterhielt mich mit einem Gendarmen der zehn Jahre in Deutschland gelebt hatte doch leider konnte auch er mich nicht in die Kirche bringen Im Hotel startete ich einen letzten Versuch an mein Geld zu kommen Eigentlich hatte ich es schon abgeschrieben und bekam von Murat am Telefon auch nur erz&auml;hlt dass seine Mutter krank geworden ist was mich nat&uuml;rlich nicht interessierte Ich holte mir nun einen eigenen Mietwagen und fuhr los Laut Mehmet soll auch bei Bismil gegraben werden Dieser Ort liegt am Tigris auf dem Weg nach Hasankeyf also schaute ich mich dort um Als Mitteleurop&auml;er wurde ich zwar so schon seltsam angeschaut als ich mich aber auch noch nach Ausgrabungs-St&auml;tten erkundigte war ich f&uuml;r die Leute vollkommen obskur Selbst der Leiter der &ouml;rtlichen Schule konnte mir nicht weiterhelfen also musste ich weiterfahren die Zeit dr&auml;ngte Batman klingt zwar interessant hatte aber nicht viel zu bieten Der weitere Weg durch das Tigris-Tal ist sicher eine der sch&ouml;nsten Stra&szlig;en die ich kenne Durch eine sagenhafte Landschaft vorbei an bewohnten H&ouml;hlen kam ich nun langsam zu dem Ziel meiner Reise Begr&uuml;&szlig;t wird man von einem mit Mosaik verkleideten Turm am Ufer Von hier aus hat man schon einen Ausblick auf die Stadt auf der anderen Seite des Flusses ";
daten[28]=" Ein Reisebericht 13. Teil Da lag sie nun vor mir die Stadt Hasankeyf wie aus Stein gemei&szlig;elt und wie ich in der Fernsehwerbung mal geh&ouml;rt hatte Heute noch unsterblich Dies soll alles 2004 nicht mehr &uuml;ber dem Tigris tronen &Uuml;ber dem Fluss geht es rechts zur Moschee Dort traf ich einen Jungen der mir die Stadt zeigen wollte Er hatte auch ein Buch bei sich das ich ausnahmsweise mal sehr gerne gekauft h&auml;tte nur leider gab er es mir nicht Einen Bildband von Hasankeyf Er f&uuml;hrte mich dann zu der Festung auf den Berg mit einem unvergesslichen Blick hier &uuml;ber das Tigris-Tal und dort in ein Tal in dem sich an beiden Seiten eine H&ouml;hle an die andere reiht Vom Marktplatz bis zum Friedhof ist in dieser Ruinen-Stadt noch alles zu erkennen leider konnte ich den Gang zum Tigris in den Fels gemei&szlig;elt nicht betreten dies ist nur in den Sommermonaten m&ouml;glich Nun war es schon wieder 16 Uhr geworden und es wurde dunkel Ich fuhr mit dem Auto durch das H&ouml;hlen-Tal und dann weiter &uuml;ber Midyat nach Mardin Alle f&uuml;nf Kilometer begegnete mir mal ein Laster alle zehn Kilometer hatte ich mal ein Fahrzeug vor mir Diese Bilderbuch-Landschaft w&uuml;de ich aber nicht nur deshalb gerne noch mal abfahren vielleicht mal am Tage Abgespannt von dem langen Tag suchte ich in Mardin eine Bleibe das billigste Hotel meiner Tour war glaube ich mit sechs Euro aber auch noch &uuml;berbezahlt Ich hatte einfach keine Lust mehr noch etwas zu suchen Dadurch fiel es mir auch nicht schwer am n&auml;chsten Morgen um 7 Uhr aufzustehen Mit dem Mietwagen wollte ich ja noch so viel wie m&ouml;glich sehen hatte mir im Endeffekt aber zu viel vorgenommen Die Stra&szlig;e zur Festung in Mardin Telhan Kalesi fand ich in der Eile nicht und das Kloster Deir az-Zafaran das mir Mehmet unbedingt empfohlen hatte schien mir zu weit entfernt ich wollte vor dem Mittag ja noch Belkis bei Nizip westlich von Sanliurfa erreichen Rund 280 km bleiben aber eine weite Strecke zumal ich ja auch wieder nach Urfa zur&uuml;ck musste Ich w&auml;re besser gefahren an diesem Vormittag noch Harran zu besichtigen ";
daten[29]=" Ein Reisebericht 14. Teil Selbst von Avis wurde ich zur Kasse gebeten wie kann ich wissen dass die Geb&uuml;hr daf&uuml;r dass man das Auto an einem anderen Ort abgibt doppelt so hoch ist wie der Mietpreis f&uuml;r einen Tag alleine Nachdem ich das Miet-Auto gerade noch innerhalb der 24-Stunden-Frist abgegeben hatte suchte ich mir ein Hotel Langsam hatte ich es raus wie man wenigstens viel Hotel f&uuml;r sein Geld bekommt Und zumindest teilweise war die Fortbewegung preiswert nach Harran das rund 50 km entfernt liegt kam ich f&uuml;r rund einen Euro nat&uuml;rlich mit dem Bus Bei der Ankunft erscheint Harran wie ein kleines Dorf in der W&uuml;ste Das einzig auffallende sind H&auml;user deren D&auml;cher aus Lehm-Kuppeln bestehen Hier wurde so gebaut weil das Holz knapp ist und deshalb nicht f&uuml;r den Bau von H&auml;usern verwendet wurde Den freundlichen jungen Mann der mir bei der Wahl der richtigen Busse behilflich war begr&uuml;&szlig;te ein Bekannter und ich sah schon dass dies kein Zufall war die beiden wollten mich f&uuml;hren Nach Z&ouml;gern stimmte ich zu und erfuhr somit einiges &uuml;ber den Ort Wir liefen &uuml;ber einen H&uuml;gel auf einmal erschien eine Burg-Ruine Auf der anderen Seite die Reste einer Moschee neben den Resten der ersten Universit&auml;t der Welt Dann ein abgez&auml;untes Gel&auml;nde in dem so scheint es zur Zeit gegraben wird Man kann glaube ich erahnen welche Sch&auml;tze sich noch unter dem H&uuml;gel befinden Inzwischen war es auch schon wieder 16 Uhr und es d&auml;mmerte Ich wollte nun genau so billig zur&uuml;ck nach Sanliurfa so einfach ging es jedoch nicht mehr Trotz Ortskundigen hatte ich den letzten Bus zur&uuml;ck verpasst Um vier Uhr nachmittags f&auml;llt hier wirklich der Hammer da sollte man alles erledigt haben Mit Hilfe des letzten Bus-Fahrers fand ich einen Mann der bereit war mich zum Hotel zu fahren Diese abenteuerliche Fahrt vergesse ich so schnell nicht Die ganze Zeit konnte ich mir anh&ouml;ren wie viele Kinder er hat und wie wenig Geld Das alles nat&uuml;rlich nur mit H&auml;nden und F&uuml;&szlig;en erz&auml;hlt Durch einen Fahrpreis von rund 15 € war die billige Hinfahrt dann auch wieder ausgeglichen ";
daten[30]=" Ein Reisebericht 15. Teil  An meinem letzten Abend merkte ich erst wie praktisch Internet-Kaffees sein k&ouml;nnen Dass ich darauf nicht schon fr&uuml;her gekommen war Auch wenn die halbe Stadt ohne Strom war hier war Spannung vorhanden Nachdem ich meine Konten angeschaut hatte nahm ich mir eine Zigarre und lief durch die Stadt damit ich am n&auml;chsten Vormittag nicht zu suchen hatte ich wollte ja noch die Burg besichtigen Am letzten Tag fr&uuml;hst&uuml;ckte ich wieder fr&uuml;h und machte mich auf zur Burg Kurz vor dem Ziel fiel mir auf dass ich meinen Foto-Apparat im Hotel vergessen hatte Es w&auml;re alles so gut ge-timed gewesen solte ich nun umdrehen Ich wollte erst mal sehen ob es sich lohnt Ich erlebte eine Stimmung eine D&auml;mmerung die ich eh nicht h&auml;tte fotografieren k&ouml;nnen Als ich dann &uuml;berweltigt vom Blick von der riesigen Festung auf die Stadt doch noch meinen Foto geholt hatte stand die Sonne am Himmelszelt man steigt eben nie zwei mal in den selben Flu&szlig; Ich machte meine Panorama-Bilder und musste dann wieder im Dauerlauf zum Hotel zur&uuml;ck der Bus zum Flugplatz fuhr bald Dadurch kam ich noch zu einer sportlichen Einlage Beim Einchecken sah ich wie klein der Flugplatz Sanliurfa doch war Dann ging es in Richtung Nordwest zur&uuml;ck nach Deutschland Im Flieger hatte ich eine ganze Reihe f&uuml;r mich und die Sicht war diesmal herrlich. Vor allem der Anflug &uuml;ber Istanbul blieb mir in der Erinnerung In Istanbul lie&szlig; sich ein junger Mann nicht davon abbringen mir zu zeigen wie man vom nationalen Terminal zum internationalen kommt Dass er dann bl&&ouml;d schaute als ich ihm kein Trinkgeld gab kann ich auch nicht &auml;ndern Zur&uuml;ck flog ich &uuml;brigens nach Frankfurt/Main Das lag daran dass ich sonst einen halben Tag in Istanbul h&auml;tte warten m&uuml;ssen Der Zug von Frankfurt nach Giengen war mir dann zu teuer da nahm ich lieber einen Leihwagen Was mich auf Deutschlands Stra&szlig;en erwartete sah ich schon aus dem Flugzeug &uuml;berf&uuml;llte Autobahnen In genau so einem Stau stand ich dann auch erst mal eine halbe Stunde Dazu noch einen schrecklichen Kleinwagen aus K&ouml;ln und die Stimmung war dahin Trotzdem war ich froh den Urlaub so gestaltet zu haben ich hatte viel erlebt und Dinge gesehen die unwiederbringlich zerstouml;rt werden sollen Leute haben mich betrogen und Leute haben mir geholfen W&auml;hrend diesen zehn Tage hatte ich ganz andere Probleme als man sie im Alltag hat man merkt wie abh&auml;ngig von Dingen ist die man eigentlich gar nicht braucht Wie w&uuml;rde Peter Lustig sagen also gleich hinfahren zuerst den Computer ausschalten runterfahren nicht vergessen ";
daten[31]=" M&auml;rchenstunde mit Onkel Fal Xylophon Der Esel mit der Glocke Wie die Indianer zu Gesang Tanz und Musik kamen Der Trommler Das Gl&ouml;ckchen ";

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if(opt==1){
var suchstring=new RegExp("\\s" +eingabe+ "\\s","i");
for(i=0;i<daten.length;i+=1){
if(suchstring.test(daten[i])){
fund+=1;
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pzhl+=1;
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sucharr.push(eingabe.split("|")[j]);
}
for(k=0;k<sucharr.length;k+=1){
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for(l=0;l<daten.length;l+=2){
if(suchstr.test(daten[l])){
fund+=1;
var pos=daten[l].search(suchstr);
var szhl=0;
for(m=pos;m>0;m-=1){
if(daten[l].charAt(m)==" "){
szhl+=1;
}
if(daten[l].charAt(m)!=" "){
var teil_0=daten[l].substring(m,pos).split(" ")[szhl];
}
}
for(n=pos;n<daten[l].length;n+=1){
if(daten[l].charAt(n)!=" "){
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}
}
var teilstr=teil_0;
if(teil_0.length>0 || teil_1.length>sucharr[k].length){
teilstr+="<b>";
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parent.haupt.window.document.write("<a href='" +datei[l]+ "'>" +dTitel[l]+ "</a><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(... " +teilstr+ " ...)<br />\n");
}
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}
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if(fund==0){
parent.haupt.window.document.write("<font color='navy'>Leider kein Eintrag!</font><br />\n");
}
parent.haupt.window.document.write("<br />\n</div>\nGew&auml;hlte Suchoption: <b>" +oWert+ "</b>\n");
var ident=navigator.userAgent;
if((/MSIE/.test(ident)) && (!/Opera/.test(ident))){
parent.haupt.window.document.write("<br />\n<a href='javascript:history.back()'>zur&uuml;ck</a>\n");
}
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parent.haupt.window.document.write("</body>\n</html>");
parent.haupt.window.document.close();
}
}
